KI-AGENTEN & WORKFLOWS
KI-Agenten und Workflows: Die KI arbeitet vor, Sie geben frei
Spezialisierte Agenten nutzen Ihre Preislisten, Regeln und Dokumente. Im Workflow-Editor verbinden Sie Agenten, Wissenssuche und Werkzeuge zu verlässlichen Abläufen – und an den entscheidenden Stellen entscheidet ein Mensch.
Agenten mit Ihrem Wissen
- Eigene Agenten für Aufgaben und Teams – aus Vorlagen oder selbst angelegt.
- Jeder Agent hat Anweisungen für Rolle, Ton und Regeln, ein Modell, Tools, Wissen und Startfragen.
- Die Tools bestimmen, was ein Agent tun darf – etwa Vorgänge lesen oder Aufgaben anlegen.
- Quellen und Kontext stehen direkt im Chat; jeder Tool-Aufruf ist nachvollziehbar.
- Beispiele: Angebotsassistent, Sales-Coach, Onboarding-Buddy, Schichtassistent und Content-Studio.
Workflows: Aus einzelnen Schritten wird ein Ablauf
- Visuelle Abläufe mit Bedingungen: Wissen lesen, einen Agenten prüfen lassen, Bedingungen auswerten.
- Starten von Hand, per Zeitplan oder durch eine neue Notiz.
- Bevor etwas angelegt wird oder nach außen geht, fragt der Workflow Sie.
- Alle Läufe stehen später unter „Aktivität“ – mit jedem Schritt.
Nichts geht ohne Ihre Freigabe hinaus
Neue Erkenntnisse werden als Vorschläge abgelegt; Ihr Team prüft sie, bevor sie als Wissen gelten. Kritische Schritte in Workflows versehen Sie mit einer menschlichen Freigabe – etwa ein Angebot, einen Content-Entwurf oder einen Einarbeitungsplan.
Mitschrift
Workflows erledigen wiederkehrende Arbeit Schritt für Schritt. Jeder Workflow zeigt seine Bausteine und wann er zuletzt lief. „Ausführen“ startet ihn. Er fragt nur, was er braucht. „Beispiel einsetzen“ füllt die Felder zum Ausprobieren. Die Schritte laufen sichtbar ab: Wissen lesen, einen Agenten prüfen lassen, Bedingungen auswerten. Bevor etwas angelegt wird oder nach außen geht, fragt der Workflow dich. Du prüfst – und gibst frei oder lehnst ab. Das Ergebnis steht unten. Alle Läufe findest du später unter „Aktivität“ – mit jedem Schritt.
Mitschrift
Agenten sind Spezialisten für eure Aufgaben. Hier stehen alle Agenten – aus Vorlagen oder selbst angelegt, sortiert nach Bereichen wie Akquise oder Recruiting. „Konfigurieren“ öffnet einen Agenten: seine Anweisungen, das Modell, die Tools, das Wissen und die Startfragen. Die Anweisungen legen Rolle, Ton und Regeln fest. Die Tools bestimmen, was der Agent tun darf – etwa Vorgänge lesen oder Aufgaben anlegen. Zwei Schalter lohnen sich: „Erst recherchieren“ lässt ihn zuerst nachschlagen. Und wer Aufgaben selbst abarbeiten darf, legt los, sobald er zuständig ist.
Vom ersten Agenten zum Ablauf
- Eine Vorlage wählen – für Ihre Branche, Ihre Rolle oder Ihr Vorhaben.
- Das Handbuch mit Ihren Regeln, Preisen und Textbausteinen ergänzen.
- Agenten im Chat ausprobieren; jeder Workflow bringt ein Beispiel mit.
- Abläufe mit Auslöser und Freigabe einrichten – und in der Aktivität nachverfolgen.
Häufige Fragen
Was unterscheidet DENKRAUM von einem KI-Chat?+
DENKRAUM verbindet Chats mit eigenen Agenten, Wissensräumen und wiederverwendbaren Workflows. Antworten können sich auf Ihr geprüftes Unternehmenswissen beziehen; neue Erkenntnisse werden zur Prüfung vorgeschlagen und nach der Freigabe Teil der Wissensbasis.
Kann die KI Änderungen oder Nachrichten selbst freigeben?+
Nein. Neue Erkenntnisse sind Vorschläge, die Ihr Team prüft. Kritische Schritte in Workflows lassen sich mit einer menschlichen Freigabe versehen.
Welche Vorlagen gibt es?+
Dreizehn: für Branchen wie Handwerk, Immobilienmakler und Hausverwaltung, für Rollen wie Vertriebsteam, Kundenservice, Projektmanagement und Product Owner und für Vorhaben wie Kundengewinnung, Kundenprojekte, Recruiting, Onboarding, Content-Marketing und Veranstaltungen.
Weitere Themen
DENKRAUM AI an Ihrem Beispiel sehen
In einer 45-minütigen Demo zeigen wir passende Beispiele. Danach legen wir gemeinsam einen ersten Anwendungsfall, die nötigen Wissensquellen und das Betriebskonzept fest.